Richter- und Staatsanwaltstag abgesagt

 

Corona-Krise erzwingt Absage

Vom 1. bis 3. April 2020 sollte in Weimar der 23. Deutsche Richter- und Staatsanwaltschaftstag stattfinden. Bis zu 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten drei Tage über Zukunftsthemen und aktuelle Fragen der Justiz diskutieren. Das Schwerpunktthema sollte „Programmiertes Recht – absolute Gerechtigkeit?“ lauten.

Auf der Eröffnungsveranstaltung wollte der Deutsche Richterbund seinen Menschenrechtspreis vergeben. Er wird regelmäßig an einen mutigen Juristen verliehen, der sich in besonderer Weise um den Schutz der Menschenrechte in seiner Heimat verdient gemacht hat.

Aufgrund der Coronapandemie musste die Veranstaltung leider kurzfristig abgesagt werden.

Der RiStA-Tag wird alle drei Jahre vom DRB organisiert. Es ist die größte Veranstaltung des Verbandes, zu der mehr als 1000 Teilnehmer aus Justiz und Politik, Wissenschaft und Gesellschaft erwartet werden.

 

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